|
Nationalpark Eifel
Burg Hengenbach
Im
September 2011 machten wir einen 3 1/2-tägigen Kurztrip in die
Eifel. Wir waren zwar bereits einige Male in der Eifel, aber noch nie
im Nationalpark. Im Internet wurde ich nach einiger Suche
fündig
was unser Quartier anging. Als wir ankamen waren wir gespannt - und wir
wurden nicht enttäuscht.
Das Landhaus Weber in
Heimbach am Rande der Rurtalsperre entpuppte sich als sehr
schönes
Haus mit geräumigen Zimmern und guter Küche.

der Blick nach draußen:

Unser erster Besuch galt der Burg Hengenbach und deren Umkreis. Beides
einen Katzensprung von unserem Quartier entfernt.

Die Burg Hengenbach steht auf einem kleinen Berg und ist eine oval
ausgerichtete Ringburg aus dem 12. bis 14. Jahrhundert. Ein Brand im
Jahr 1687 machte die Burg zur Ruine. Ab 1804 nutzte der damalige
Besitzer die Ruine als Steinbruch. Wegen Einsturzgefahr wurde sie 1904
aufgegeben.

Ab 1935 begann man die Ruine wieder herzustellen. Dies wurde durch den
2. Weltkrieg aber wieder zunichte gemacht. Ab 1952 bis 1954
restaurierte eine Düsseldorfer Brauerei das Gebäude
und
betrieb dort ein Restaurant und Hotel.
Heute ist die Stadt Heimbach im Besitz der Burg.



Blick von der Burg


In dieser Gegend kann man wunderbare Wanderungen und
Spaziergänge unternehmen. Hier: Blick auf die Burg

Die Rur bei Heimbach

bereits hier ergaben sich erste Blicke auf den Rursee
 |
|